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Vorläufige Studienergebnisse Ulmer Forscher finden Verunreinigungen im Astrazeneca-Impfstoff

Von dpa

Der Corona-Impfstoff von Astrazeneca ist nicht zu 100 Prozent rein, stellt eine Studie fest. (Archivbild)Der Corona-Impfstoff von Astrazeneca ist nicht zu 100 Prozent rein, stellt eine Studie fest. (Archivbild)
Stefan Sauer/dpa

Ulm/London. Der Proteingehalt pro Impfdosis ist bei Astrazeneca deutlich über dem Normalwert. Forscher sprechen von einer Verunreinigung. Die EMA könnte aufgrund der Zulassung Probleme bekommen.

Forscher der Universitätsmedizin Ulm haben in dem Impfstoff des Herstellers Astrazeneca Verunreinigungen durch Proteine entdeckt. Ob die Wirksamkeit des Vakzins dadurch beeinflusst wird oder es einen Zusammenhang zu Impfreaktionen gibt, kön

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