Podcast “ende gut.” Bitte kein Schwarz: Diese Bestatterin organisiert alternative Trauerfeiern

Von Ann-Kathrin Scholz

Moderatorinnen Evgeniya Polo und Victoria Dietrich (v.l.) sprechen über alle Themen, die rund um das Lebensende relevant werden. (Fotograf: Oliver Vonberg)Moderatorinnen Evgeniya Polo und Victoria Dietrich (v.l.) sprechen über alle Themen, die rund um das Lebensende relevant werden. (Fotograf: Oliver Vonberg)
Oliver Vonberg

Hamburg. Eine Trauerfeier muss nicht trist und schwarz sein, davon ist Bestatterin Susanne Eckl überzeugt. Und organisiert für ihre Kunden ganz persönliche, individuelle Abschiedsfeiern.

Durch alternative Rituale einen persönlichen und individuellen Abschied gestalten – dafür hat Bestatterin Susanne Eckl schon in der Kirche Espresso gekocht und auf dem Friedhof Gießkannen verteilt. Sie ist zu Gast in dieser Episode des Podcasts "ende gut.".


Mit Moderatorinnen Victoria Dietrich und Evgeniya Polo spricht sie darüber, warum sie mit den Angehörigen lieber ein Leben als einen Abschied feiern will und erklärt, wie ihr das gelingt.

Abschied nehmen findet nicht erst auf dem Friedhof statt

Eckl sieht ihre Hauptaufgabe als Bestatterin darin, die Hinterbliebenen in jedem Schritt zu begleiten. Sie meint, Abschied nehmen fange lange vor der Beisetzung an – und so lädt sie Angehörige auch schon mal dazu ein, den Verstorbenen mit anzukleiden. 



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