Podcast Coronaland Senioren in Corona-Isolation: Ist Weinen ein Zeichen für Depression?

Von Mark Otten, Anna Scholz

Die fehlende Nähe zu Freunden und Verwandten kann Menschen mitunter arg zusetzen – und kann gefährlich werden.Die fehlende Nähe zu Freunden und Verwandten kann Menschen mitunter arg zusetzen – und kann gefährlich werden.
imago images / Panthermedia
 

Jena. Corona-Risikopersonen werden noch für Monate auf viele soziale Kontakte verzichten müssen. Wie spricht man darüber? Welche Kontakt-Alternativen gibt es? Und Ist Weinen bereits ein Zeichen für Depression? Darum geht es in der neuen Folge des Podcasts "Coronaland".

Die Kontaktsperre während der Corona-Pandemie ist eine Belastung für sehr viele Menschen – besonders für Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen: Sie sollen soziale Kontakte, Nähe, Berührungen und Ausflüge zum Schutz vor einer Infektion vermeiden – seit Wochen und voraussichtlich noch für Monate. Im Gespräch mit unseren Redakteuren Anna Scholz und Mark Otten gibt Gabriele Wilz, Professorin für Psychotherapie an der Uni Jena, Tipps, wie Angehörige sich stützen können und bei welchem Alarmsignal professionelle Hilfe eingeschaltet werden sollte.

Hören Sie die Folge direkt hier:

Verschwörungstheorien, Anlagetipps und mehr: Alle Folgen von "Coronaland"

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