Mangel an Beatmungsgeräten Wie herkömmliche Tauchermasken gegen die Atemnot helfen sollen

Von afp

Im Ausland nutzen Mediziner Tauchermasken zur Beatmung – wie hier in Tunesien. Foto: dpa/Khaled NasraouiIm Ausland nutzen Mediziner Tauchermasken zur Beatmung – wie hier in Tunesien. Foto: dpa/Khaled Nasraoui
dpa/Khaled Nasraoui

Rom/Brüssel. Der Mangel an Beatmungsgeräten ist eine der größten Herausforderungen in der Coronavirus-Krise vor allem im Ausland – und zwingt Ärzte und Krankenpfleger zu kreativen Lösungen.

Aus Italien stammt die Idee, dass Corona-Patienten in Notfällen auch mit Hilfe herkömmlicher Tauchermasken künstlich beatmet werden können. Inzwischen haben auch Krankenhäuser in anderen europäischen Ländern die Idee aufgegriffen; in Belgie

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