Podcast Coronaland Gastronomen in Angst: Wie überleben Cafés und Restaurants die Corona-Krise?

Von noz.de

In der zweiten Folge unseres Podcasts “Coronaland – Zwischen Krise und Perspektive” sprechen unsere Redakteure Mark Otten und Anna Scholz mit betroffenen Gastronomen und Experten aus der Wirtschaft. Foto: Tinett KählerIn der zweiten Folge unseres Podcasts “Coronaland – Zwischen Krise und Perspektive” sprechen unsere Redakteure Mark Otten und Anna Scholz mit betroffenen Gastronomen und Experten aus der Wirtschaft. Foto: Tinett Kähler
Tinett Kähler
 

Hamburg. Aufgrund der Corona-Krise mussten in der ganzen Bundesrepublik Cafés, Restaurants und Bars auf unbestimmte Zeit schließen. In der neuen Folge des Podcasts “Coronaland – Zwischen Krise und Perspektive” berichten Gastronomen von ihren größten Sorgen.

Die Auswirkungen der Coronakrise treffen auch die Gastronomiebranche hart: Bars, Cafés und Restaurants müssen auf unbestimmte Zeit für Gäste geschlossen bleiben, während Fixkosten weiterlaufen. Die Umsatzeinbußen sind riesig. Für viele Gastronomen ist daher ungewiss, ob sie nach der Krise überhaupt wieder eröffnen können.

Hier können Sie die erste Folge hören: "Coronaland" – Wie Sie die Krise mental gut überstehen

In der zweiten Folge unseres Podcasts “Coronaland – Zwischen Krise und Perspektive” sprechen unsere Redakteure Mark Otten und Anna Scholz mit betroffenen Gastronomen und Experten aus der Wirtschaft. Es geht um Existenzängste, Bürokratie, den Rettungsfonds der Bundesregierung und darüber, was jeder einzelne jetzt tun kann, um sein Stammcafé zu unterstützen. Unsere Gesprächspartner sind Katrin Koch, Inhaberin des Café kropkå in Hamburg, Unternehmensberaterin Lena Lührmann und NOZ-Wirtschaftsredakteur Thomas Ludwig.

Hören können Sie den Podcast direkt hier:


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