Eine eitrige Sache Wie Friedrich Miescher die DNA entdeckte

Von dpa

Ein Reagenzglas mit isolierter Nukleinsäure aus Lachssperma aus den Originalbeständen des Forschers Miescher, der das Nuklein entdeckt hat, steht im Museum der Universität Tübingen. Foto: Sebastian GollnowEin Reagenzglas mit isolierter Nukleinsäure aus Lachssperma aus den Originalbeständen des Forschers Miescher, der das Nuklein entdeckt hat, steht im Museum der Universität Tübingen. Foto: Sebastian Gollnow

Tübingen. Die Erbsubstanz DNA ist eine Grundlage des Lebens. Ihre Entdeckung ist eine schwäbische Angelegenheit. Friedrich Miescher gelang das vor 150 Jahren in Tübingen.

Besonders appetitlich ging es im Berufsalltag Friedrich Mieschers nicht zu. Der Mann hantierte mit eitrigen Wundverbänden und Schweinemägen. Zumindest bescherte ihm seine Arbeitsstelle dabei ein eindrucksvolles Panorama. Durch die Fenster v

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