Altes Heilmittel im Fokus Bakterienfresser als Alternative zu Antibiotika?

Einer Mondfähre gleich landen hier Phagen auf einer Bakterie: Mit faserigen Beinen klammern sie sich an ihrer Hülle fest. Dann wird die Erbinformation des Phagen, die sich in seinem vielflächigen Kopf befindet, durch eine Art Kanüle in das Opfer injiziert. Die Bakterie mutiert zur Phagenfabrik. Sie produziert scharenweise Nachwuchs, der nun seinerseits wieder Bakterienzellen angreift. Die Kettenreaktion läuft, solange Bakterien da sind. Imago images/ Science Photo LibraryEiner Mondfähre gleich landen hier Phagen auf einer Bakterie: Mit faserigen Beinen klammern sie sich an ihrer Hülle fest. Dann wird die Erbinformation des Phagen, die sich in seinem vielflächigen Kopf befindet, durch eine Art Kanüle in das Opfer injiziert. Die Bakterie mutiert zur Phagenfabrik. Sie produziert scharenweise Nachwuchs, der nun seinerseits wieder Bakterienzellen angreift. Die Kettenreaktion läuft, solange Bakterien da sind. Imago images/ Science Photo Library

Osnabrück. Immer mehr Bakterien sind gegen Antibiotika immun. Fieberhaft wird deshalb nach Alternativen gesucht. Dabei gerät auch ein altes Heilmittel wieder in den Fokus der modernen Forschung: Bakteriophagen, auch Bakterienfresser genannt, die die krank machenden Erreger angreifen und zerstören.

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