Womöglich Kunststoffteile enthalten Edeka ruft Tiefkühl-Blattspinat zurück

Von dpa

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Der Spinat von Edeka kann unter Umständen Kunststoffteile enthalten. Symbolfoto: imago/INSADCODer Spinat von Edeka kann unter Umständen Kunststoffteile enthalten. Symbolfoto: imago/INSADCO

Hamburg. Die Supermarktkette Edeka warnt vor dem Verzehr bestimmter Verpackungen Tiefkühl-Spinats ihrer Eigenmarke.

Die Supermarktkette Edeka hat einen Tiefkühl-Spinat aus dem Eigenmarken-Sortiment zurückgerufen.  Betroffen sei der "Edeka Blattspinat portioniert (Tiefkühl)" in der 450-Gramm-Faltschachtel, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Es sei nicht auszuschließen, dass sich Kunststoff-Fremdkörper in einzelnen Packungen befinden.

Der Blattspinat wurde vorwiegend bei Marktkauf und Edeka angeboten und aus dem Verkauf genommen. Zurückgerufen wurden Packungen mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum vom 14.05.2020 und 15.05.2020. Kunden können diese – auch ohne Vorlage des Kassenbons – zurückgeben und bekommen ihr Geld erstattet, so der Hersteller.


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