Neuer Report Gehalts-Ranking: Mit diesen Studienabschlüssen verdienen Sie am besten

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Mit welchem Studienabschluss sind sie finanziell besonders gut aufgestellt? Eine neue Studie gibt Orientierungshilfen. Foto: dpaMit welchem Studienabschluss sind sie finanziell besonders gut aufgestellt? Eine neue Studie gibt Orientierungshilfen. Foto: dpa

Hamburg. Zahnarzt, Lehrer oder Ingenieur? Die Gehaltslücke zwischen kreativen und technischen Berufen klafft weiter auseinander.

Die Zeit nach dem Abitur ist eine der aufregendsten des Lebens. An diesem Punkt entscheidet sich, welchen beruflichen Weg man durch die Wahl des Studiengangs einschlägt. Dabei legt jeder Schulabsolvent andere Schwerpunkte. Manche wollen sich selbst verwirklichen, anderen ist möglichst viel Freizeit wichtig und nicht wenige entscheiden sich aufgrund des zu erwartenden Einkommens für oder gegen bestimmte Studiengänge.

Schere zwischen kreativen und technischen Berufen geht weiter auf

Für Letztere hat die Online-Jobplattform "StepStone" ein Gehalts-Ranking aus den Daten von 200.000 Fachkräften ermittelt - 12.000 Arbeitnehmer, die eine akademische Ausbildung genossen und maximal zwei Jahre Berufserfahrung haben, wurden dafür herausgefiltert. Die aufgeführten Gehälter verstehen sich als Brutto-Jahreslöhne inklusive aller variablen Bezüge wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Boni oder sonstigen Prämien.


Demnach klafft die Lücke zwischen kreativer und lehrend-betreuender Arbeit im Vergleich zu technischen Berufen immer weiter auseinander. So verdienen Erziehungswissenschaftler oder Designer bereits zum Berufseinstieg mehr als 10.000 Euro weniger als beispielsweise Ingenieure.

Auch das Einkommen von Lehrern wirkt im Vergleich zur Gehaltsspitze eher unattraktiv, was zur Folge haben könnte, dass der aktuelle Lehrermangel weiterhin anhält. Zumal die Ausbildung zum Lehrer (Studium plus Referendariat) mindestens genauso lang oder sogar länger ist, als bei Ingenieur-Studiengängen. 



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