Notfallverhütung ohne Rezept Frauen verwenden die Pille danach immer öfter – warum?

Die Pille danach ist seit dem 15. März 2015 rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Foto: dpa/Rolf VennenberndDie Pille danach ist seit dem 15. März 2015 rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Foto: dpa/Rolf Vennenbernd

Hamburg. Seit dem Ende der Rezeptpflicht sind die Verkaufszahlen der Pille danach um mehr als 70 Prozent gestiegen. Woran liegt das?

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Wirkung der Pille danach

Die Pille danach hemmt oder verhindert den Einsprung so, dass keine Befruchtung mehr stattfinden kann. Das bedeutet, dass sie nicht zu jedem Zeitpunkt eine Empfängnis verhindern kann: Hat der Eisprung bereits stattgefunden, wirkt das Medikament nicht mehr.

Die Pille danach muss möglichst schnell nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden - umso früher, desto besser die Wirkung. Das war auch einer der Gründe, die Befürworter der Abschaffung der Rezeptpflicht vorbrachten: Am Wochenende oder in ländlichen Gegenden konnte eine schnelle Einnahme nicht immer garantiert werden.

Generell ist die Pille danach sehr gut verträglich. Beobachtete Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen kommen eher selten vor. Da das Medikament sehr stark in den Hormonhaushalt der Frauen eingreift, kann es außerdem zu Zyklusstörungen kommen.

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