Über den Umgang mit Gladiolen Bunte Ausrufezeichen im Garten

Von Julia Kuhlmann

Bei dieser Pflanzung gab es keine Scheu vor ungewöhnlicher Farbzusammenstellung: Rot und Lila. Foto: Julia KuhlmannBei dieser Pflanzung gab es keine Scheu vor ungewöhnlicher Farbzusammenstellung: Rot und Lila. Foto: Julia Kuhlmann

Osnabrück Jetzt ist wieder die Zeit farbenfroher Ausrufezeichen im Garten: Gladiolen beginnen jetzt zu blühen. So gelingt der Umgang mit den Zwiebelpfllanzen.

Wie Dahlien schätzen Gladiolen sonnige Standorte und sind nicht frosthart. Ihre Zwiebeln werden somit erst gesetzt, wenn kein Frost mehr droht. Idealer Pflanzzeitpunkt ist von Mitte Mai bis Juni. Am besten wirken Gladiolen, werden sie in Gruppen gepflanzt. Gladiolen brauchen nährstoffreichen Boden, deshalb ist es ratsam, etwas Kompost unterzumischen. Schwere Böden sollten mit Sand aufgelockert werden. Wie andere Zwiebelblumen zieht sich die Pflanze zum Überwintern in die Zwiebel zurück. Wer Gladiolen überwintern möchte, muss die Zwiebeln ausgraben und frostfrei lagern. Mit ihren hohen Blütenstängeln eignen sich Gladiolen sehr gut als Schnittblumen für die Vase.

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