Neue Spiele statt Brettspielklassiker Alternativen zu Monopoly, Memory und Mensch ärgere Dich nicht

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Als Alternativen zu Klassikern bieten sich diese Spiele an. Fotos: Verlage/Colourbox.deAls Alternativen zu Klassikern bieten sich diese Spiele an. Fotos: Verlage/Colourbox.de

Osnabrück. Klassiker wie Kniffel oder Monopoly kennt fast jeder. Doch mittlerweile gibt es Spiele, die nicht nur Abwechslung bringen, sondern auch frischen Wind. Unsere Empfehlungen für Menschen, die einfach mal etwas anderes als Memory oder Uno ausprobieren wollen.

Sie mögen Memory? Dann spielen Sie doch mal Memoarrr!: Bei dem Merkspiel müssen keine Bildpaare gefunden werden. Vielmehr kommt es stets darauf an, eine Karte aufzudecken, die eines von zwei Merkmalen aufweist, die auf der vom Vorgänger gewählten Karte zu sehen sind. Wer erinnert im Laufe der sieben Runden am besten, wo welche Karte liegt? Memoarrr! (Edition Spielwiese/Pegasus) von Carlo Bortolino ist für 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren.

Sie mögen Mensch ärgere Dich nicht? Dann spielen Sie doch mal Dog: In diesem Laufspiel geben nicht Würfel die Zugweite der Figuren vor, sondern Karten – darunter viele Sonderkarten. Besonders schön sind die Partien zu viert oder sechst, bei denen jeweils zwei Personen im Team agieren. Dog (Schmidt Spiele) ist für 2 bis 6 Spieler ab 8 Jahren.

Sie mögen Monopoly? Dann spielen Sie doch mal Las Vegas: Würfel werden in diesem Zockerspiel abhängig von ihrer Augenzahl in sechs Kasinos platziert. Wer am Ende einer Runde die meisten Würfel an einem Ort hat, kassiert dort den dicksten Geldschein ab. Las Vegas (alea/Ravensburger) von Rüdiger Dorn ist für 2 bis 5 Spieler ab 8 Jahren.

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Sie mögen Trivial Pursuit? Dann spielen Sie doch mal Das Kneipenquiz: Bei diesem Wissensspiel treten die Spieler gemeinsam als eine Gruppe an. Immer wieder haben sie fünf Minuten Zeit, um fünf Fragen zu beantworten. Wer weiß genug, um die Bierflaschen als Gegner zu schlagen? Das Kneipenquiz (moses) von Darren Grundorf und Tom Zimmermann (Quizfragen) sowie Marco Teubner und Heinrich Glumpler (Spielkonzept) ist für 3 bis 6 Spieler ab 12 Jahren.

Sie mögen Uno? Dann spielen Sie doch mal Love Letter: Verliebt in die Prinzessin! Die Spieler versuchen, der Königstochter Liebesbriefe zukommen zu lassen. Das klappt am besten mit Vitamin B. Wer setzt seine Beziehungen zu den Personen am Hofe am geschicktesten ein? Love Letter (Pegasus/AEG) von Seiji Kanai ist für 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahren.

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Sie mögen Risiko? Dann spielen Sie doch mal King of Tokyo: Diese Monster sind auf Krawall gebürstet. Reichen die Lebenspunkte, um in diesem kurzweiligen Würfelspiel als Erster genügend Ruhmpunkte zu sammeln? King of Tokyo (Iello) von Richard Garfield ist für 2 bis 6 Spieler ab 8 Jahren.

Sie mögen Kniffel? Dann spielen Sie doch mal Qwixx: Einer würfelt, alle anderen können von den Ergebnissen profitieren. Am Ende kommt es darauf an, möglichst viele Zahlen in seinen vier Reihen anzukreuzen. Qwixx (Nürnberger-Spielkarten-Verlag) von Steffen Benndorf ist für 2 bis 5 Spieler ab 8 Jahren.

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Sie mögen Scrabble? Dann spielen Sie doch mal Krazy Wördz: Mit zufällig zugeteilten Buchstaben erfinden die Spieler Fantasiewörter zu vorgegebenen Begriffen. Wer kann erraten, welche lustigen Wortschöpfungen zu welcher Kategorie gehören? Krazy Wördz (Fishtank/Ravensburger) von Dirk Baumann, Thomas Odenhoven und Matthias Schmitt ist für 3 bis 7 Spieler ab 10 Jahren.

Weitere Spielekritiken finden Sie auf der Spielekenner-Themenseite.


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