Pflege für Bäume und Sträucher Was jetzt im Garten zurückgeschnitten wird

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Magnolien benötigen keinen Rückschnitt. Das sieht bei anderen Sträuchern anders aus. Foto: Beucke-AdlerMagnolien benötigen keinen Rückschnitt. Das sieht bei anderen Sträuchern anders aus. Foto: Beucke-Adler

Osnabrück. Wann muss was im Garten zurückgeschnitten werden, und um welche Pflanzen macht der Gärtner mit der Schere besser einen Bogen? Diese Fragen stellen sich im Frühjahr.

Osnabrück. Nicht alle Gehölze benötigen einen Rückschnitt, damit sie im kommenden Jahr reich blühen. Bei Kern- oder Beerenobst fördert ein gekonnter Schnitt aber die Fruchtbarkeit und Gesundheit. Bei Formgehölzen ist er unerlässlich. Und auch bei Sträuchern, die früh vergreisen, wie Forsythien und Flieder sollten ältere Zweige regelmäßig am Grund entfernt werden, damit die Pflanzen junge Zweige mit Blütenfülle ausbilden. Auch der Schmetterlingsstrauch wird im Frühjahr zurückgeschnitten. Er verträgt einen radikalen Rückschnitt, der aber nur alle drei bis vier Jahre nötig ist. Zwischendrin genügt ein pflegender Rückschnitt. Zu den Gehölzen, die unangetastet bleiben sollten, zählen Magnolien, Zaubernüsse, Fächerahorne, Blumen-Hartriegel (Cornus kousa) und Pfaffenhütchen (Euonymus). Bei Temperaturen unter 5 Grad sollte überhaupt nicht geschnitten werden.


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