Spiel fünf Minuten später angepfiffen Polizei hält BVB Bus auf – Tuchel: Hat sich nicht gut angefühlt

Unter den Augen der Polizei kommt der Mannschaftsbus des BVB am Stadion in Monaco an. Foto: imago/EibnerUnter den Augen der Polizei kommt der Mannschaftsbus des BVB am Stadion in Monaco an. Foto: imago/Eibner

spo/dpa Monaco. Das Viertelfinale der Champions League zwischen dem AS Monaco und Borussia Dortmund ist mit fünf Minuten Verspätung angepfiffen worden. Grund: Die Abreise des BVB vom Hotel hatte sich verzögert. Trainer Thomas Tuchel äußerte Kritik.

Kurz vor dem Champions-League-Rückspiel gegen den AS Monaco, zeigte sich Tuchel verärgert über die Verzögerung bei der Anreise seines Teams. Die Viertelstunde, die die Mannschaft im stehenden Bus gesessen habe, habe dafür gesorgt, „dass keiner mehr an Fußball gedacht hat“, sagte Tuchel am Mittwoch beim TV-Sender „Sky“. Die Polizei hatte den BVB-Mannschaftsbus ohne Angaben von genauen Gründen vom Hotel verspätet losfahren lassen.

Tuchel: Das hat sich nicht gut angefühlt

Der Anpfiff des Viertelfinales verzögert sich deswegen um fünf Minuten. „Das hat sich nicht gut angefühlt“, sagte Tuchel. Vor acht Tagen war kurz vor dem Hinspiel gegen Monaco ein Sprengstoffanschlag auf den Dortmunder Bus mit den Spielern verübt worden. Die Partie am Dienstag vergangener Woche wurde daraufhin abgesagt und nur einen Tag später nachgeholt. Die Monegassen gewannen mit 3:2.


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