Düsseldorfer Ärger: «Drei Gegentore ein Tick zu viel»

Von dpa

Dem Düsseldorfer Trainer Oliver Reck waren drei Gegentore deutlich zu viel. Foto: Roland WeihrauchDem Düsseldorfer Trainer Oliver Reck waren drei Gegentore deutlich zu viel. Foto: Roland Weihrauch

Düsseldorf. Mit Fortuna Düsseldorf ist im Aufstiegskampf zur Fußball-Bundesliga weiter zu rechnen, beim 3:3 gegen Fürth offenbart die Elf von Trainer Reck allerdings Defizite im Defensivbereich. Auch die Fürther patzen mehrfach, sehen sich in der Verfolgerrolle aber auf einem guten Weg.

Das Sechs-Tore-Festival war nach dem Geschmack des Publikums, bei den Verantwortlichen von Fortuna Düsseldorf hielt sich die Freude in Grenzen. «Drei Gegentore sind ein Tick zu viel, aber wir werden damit leben können müssen», sagte Sportdi

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