Eltern und ihre Namenswahl Vornamen: „Superman habe ich nicht erlaubt, Batman schon“


Osnabrück. „Namen machen Leute“ schreibt Namenforscherin Gabriele Rodríguez in ihrem gleichnamigen Buch. Im Interview spricht sie über den „Kevinismus“ und erklärt, warum ein Vorname wie Adolf nicht für immer tabu sein muss.

„Und, wie soll das Kind heißen?“ Diese Frage kann schnell zu Streit führen, denn Namen sind nicht einfach nur Namen: Sie wecken Emotionen, können den Bildungsstand der Eltern verraten und manchmal auch über die Karrierechancen der Kinder en

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Gabriele Rodríguez

gehört zum Team der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig. Eltern und Standesämter können bei ihr die Zulässigkeit, Schreibweise oder Geschichte von Vornamen prüfen und sich beraten lassen. Sie gilt als einzige Namenforscherin Deutschlands, die sich auf Vornamen spezialisiert hat.

Rodríguez studierte Philologie in Kasan (Russland) und Romanistik in Leipzig, wo sie seit 1994 Namen erforscht und die Namenberatungsstelle unterstützt.

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