Im Bett ertrunkener Junge So erkennt man die Anzeichen für sekundäres Ertrinken

Im Wasser toben macht Kindern Spaß, aber Eltern sollten immer wachsam bleiben. Foto: colourbox.deIm Wasser toben macht Kindern Spaß, aber Eltern sollten immer wachsam bleiben. Foto: colourbox.de

Osnabrück. Ein Fall aus den USA machte weltweit Schlagzeichen: Ein Junge ist etwa eine Woche nach einem harmlos erscheinenden Schwimmunfall gestorben, als er in seinem Bett lag. Das seltene Phänomen hat einen Namen: sekundäres Ertrinken. Wir erklären, wie man die Anzeichen dafür erkennen kann.

Sommerzeit ist Badezeit. Doch die Badesaison wird auch immer von tödlichen Unfällen überschattet. Ein besonders außergewöhnlicher, bei dem ein Kind lange nach dem Planschen im Meer verstarb, sorgte kürzlich für Unruhe bei Eltern: Der vierjä

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Wichtige Regeln für Eltern und Kinder

- Eltern dürfen Kinder nie unbeaufsichtigt in der Nähe von Wasser lassen

- Kinder sollten so früh wie möglich schwimmen lernen

- Eltern sollten ihr Erste-Hilfe-Wissen auffrischen

-Kinder sollten spätestens im Kindergartenalter die Baderegeln des DLRG kennen:

  • -Nie mit vollem oder leeren Magen schwimmen gehen oder wenn man sich nicht wohl fühlt
  • -Immer abkühlen, bevor man ins Wasser geht
  • -Luftmatratze, Autoschlauch und Gummitiere bieten keine Sicherheit
  • -Als Nichtschwimmer nur bis zum Bauch ins Wasser gehen
  • -Wer friert sollte sofort raus aus dem Wasser
  • -Nur in Gewässern schwimmen gehen, die beaufsichtigt werden
  • -Nicht die eigenen Kräfte überschätzen
  • -Nur ins Wasser springen, wenn man weiß, dass es tief genug ist

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