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Entwicklerkonferenz WWDC Liveticker zur Apple Keynote: Was kann der Homepod?

Was kann Apples Homepod? Foto: dpaWas kann Apples Homepod? Foto: dpa

Osnabrück. Apple lädt am Montag, 5. Juni 2017, zu seiner Keynote der Entwicklerkonferenz WWDC ein. Welche Neuerungen wird Apple-Chef Tim Cook vorstellen? Verfolgen Sie die Keynote im Liveticker.


LIVETICKER: APPLE KEYNOTE

5. Juni 2017 14:44
Bis Tim Cook die Bühne betritt, kann ich Ihnen meine Vorschau auf die Keynote ans Herz legen.
Mark Otten
5. Juni 2017 18:00

Guten Tag und herzlich willkommen im Liveblog zur Apple Keynote!

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5. Juni 2017 18:03

Offizieller Beginn ist um 19.00 Uhr. Bis dahin halten wir Sie mit allem Wissenswertem und den letzten News & Infos zur Präsentation auf dem Laufenden.

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dpa-live Desk
5. Juni 2017 18:05

Nach Microsoft Build und Google I/O folgt heute Apples WWDC und schließt damit die Serie der Entwicklerkonferenzen der großen IT-Player aus den USA ab. 

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5. Juni 2017 18:07

Für den in Cupertino ansässigen Konzern geht es bei seiner diesjährigen Entwicklerkonferenz um weit mehr als nur die übliche Vorstellung neuer Software für iPhone, iPad und Mac-Computer. Von Konzernchef Tim Cook und seinem Team wird erwartet, dass sie Apples Weg in eine Zukunft mit allgegenwärtiger künstlicher Intelligenz skizzieren, bei der die Rivalen Amazon und Google mit ihrer Strategie bisher mehr Aufmerksamkeit bekommen haben.


Apple-Chef Tim Cook. Foto: Bernd Thissen, dpa/Archiv
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5. Juni 2017 18:11

So kündigte Google zuletzt auf seinem Event für Softwareentwickler an, dass die künstliche Intelligenz selbstlernender Maschinen in Zukunft alle Dienste des Internet-Konzerns durchdringen soll. Der Service "Google Lens" zum Beispiel erkennt, was gerade die Kamera eines Smartphones sieht, "Google Photos" kann einen Maschendrahtzaun aus einem Bild verschwinden lassen. Und insgesamt soll mit der Kombination aus der Rechenpower in der Cloud und Googles Wissen über die Welt ein allgegenwärtiger und allwissender Computer entstehen.

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5. Juni 2017 18:14

Als Apples Antwort auf diese Herausforderung bietet sich an, die eigene Palette von Geräten und Diensten zu einer engmaschigen Welt zu verknüpfen, die Nutzern wenig von der Konkurrenz zu wünschen übriglässt. Dafür müssen hauseigne Angebote wie die Foto-Apps oder der Streaming-Service Apple Music bequemer zu bedienen und intelligenter werden.


Foto: Sebastian Kahnert, dpa/Archiv
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5. Juni 2017 18:20

Im Gegensatz zu Google ist Apple aber nicht auf Werbeeinnahmen angewiesen. Daher kann beim iPhone-Hersteller der Schutz der persönlichen Daten einen höheren Stellenwert haben.

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5. Juni 2017 18:25

Apple hat aber nicht nur beim Thema künstliche Intelligenz eine Lücke zu schließen. Daher könnten diesmal auch erstmals seit 2013 neue Geräte bei einer WWDC (damals gab es ein erneuertes Macbook Air und einen Mac-Pro-Tischrecher) vorgestellt werden.

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5. Juni 2017 18:29

Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg ist ein vernetzter Lautsprecher von Apple, in dem die Assistenzsoftware Siri ein greifbares Zuhause im Haushalt bekommen soll, schon in die Produktion gegangen. Es wäre nur logisch, den Entwicklern frühzeitig einen Blick auf die neue Plattform für ihre Apps zu geben. 

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5. Juni 2017 18:31


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5. Juni 2017 18:36

Die smarten Lautsprecher können nicht nur Musik abspielen, sondern auch Fragen der Nutzer beantworten oder per Sprachbefehl ein Taxi bestellen oder das Licht im Haus einschalten. Sie sind zum sichtbarsten Vorposten der künstlichen Intelligenz aus der Cloud im Haushalt geworden. Amazon erschuf diese Produktkategorie praktisch im Alleingang mit seinen "Echo"-Lautsprechern, in denen die Assistenzsoftware Alexa steckt. Google folgte mit dem Konkurrenzgerät "Home" mit dem hauseigenen Assistenten.

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5. Juni 2017 18:39

Apple-Manager hatten in der Vergangenheit eher davon gesprochen, die Nutzer mit der schon seit 2011 aktiven Sprachassistentin Siri über verschiedene Geräte wie das iPhone oder die Computer-Uhr des Konzerns kommunizieren zu lassen, statt mit einem Lautsprecher einen festen Anlaufpunkt zu schaffen. 

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5. Juni 2017 18:43

Jetzt scheint Apple sich aber umorientiert zu haben und will sich den Bloomberg-Informationen zufolge unter anderem mit räumlichem Sound von der Konkurrenz abheben. Hauseigene Dienste wie Apple Music oder die Smarthome-Plattform Homekit würden eingebunden. Das ist wichtig für Apple, denn die anderen Lautsprecher unterstützen Services der Konkurrenz wie Spotify, Google Music oder Amazon Music und verschaffen ihnen so einen Brückenkopf in den Haushalten.

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5. Juni 2017 18:45

Als weitere mögliche WWDC-Neuheiten gelten aktualisierte Modelle des iPad Pro und ein mit schnelleren Intel-Prozessoren aufgefrischtes MacBook-Pro-Notebook. Apple musste sich zuletzt die Kritik gefallen lassen, mit dem Fokus auf das lukrative iPhone professionelle Anwender wie Software-Entwickler darben zu lassen, weil in den Profi-Macs nicht die aktuelle Chip-Generation zu finden war.


Das aktuelle MacBook-Pro. Foto: Apple
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5. Juni 2017 18:49

Vor Beginn der Konferenz traf sich Apple-Chef Tim Cook bereits mit einigen Software-Entwicklern, wie zum Beispiel der 82 Jahre alten Masako Wakamiya aus Japan. Die ehemalige Bank-Angestellte beschäftigt sich seit ihrer Pensionierung im Jahr 1997 mit Computer-Themen und hat vor einem Jahr mit dem Programmieren in der Apple-Programmiersprache Swift begonnen. Inzwischen hat sie mit dem Programm Hinadan, ein traditionelles japanisches Spiel, eine eigene App im iTunes Store.


Foto: Christoph Dernbach, dpa
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5. Juni 2017 18:51

Und der 17 Jahre alte Schüler Neel Sarwal aus Dallas in Texas ist bereits zum dritten Mal als Software-Entwickler bei einer WWDC dabei.


Foto: Christoph Dernbach, dpa
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5. Juni 2017 18:52

Wenn die Gerüchte stimmen, wird die Keynote von Apple-Chef Tim Cook und seinem Team in diesem Jahr besonders lange dauern. Das bedeutet, dass Apple zur WWDC 2017 viele News im Gepäck hat.

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dpa-live Desk
5. Juni 2017 18:54

Neue Hardware bei einer WWDC wurde zuletzt im Jahr 2013 präsentiert. Damals zeigte Apple unter anderem den Mac Pro - dessen innovatives Design sich später als eine technologische Sackgasse erwies. Denn Apple setzte auf das Zusammenspiel mehrerer mittelstarker Grafikkarten. Der Trend in der Industrie ging danach aber zum Einsatz einer massiv hochgerüsteten Grafikkarte.


Foto: Apple
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dpa-live Desk
5. Juni 2017 18:55

Ein neues iPhone gab es bei einer WWDC zuletzt 2010 zu sehen. Damals präsentierte noch Steve Jobs persönlich das iPhone 4.


Foto: dpa
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