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Softwarehersteller Das Einhorn aus Schwaben - Teamviewer geht an die Börse

Von dpa

Der Eigner von Teamviewer konnte für die 84 Millionen Aktien 2,21 Milliarden Euro einstreichen. Foto: Andreas ArnoldDer Eigner von Teamviewer konnte für die 84 Millionen Aktien 2,21 Milliarden Euro einstreichen. Foto: Andreas Arnold

Frankfurt/Göppingen. Weltmarktführer? Da winkt man in Baden-Württemberg eigentlich müde ab - so viele gibt es davon im „Ländle“. Der Börsengang der Softwareschmiede Teamviewer aus Göppingen ist aber nicht nur für die abgeklärten Schwaben eine kleine Sensation.

Die Entwicklung geschah eigentlich aus Eigennutz. Um sich mittels Ferndiagnose von Computer zu Computer die oft langen Wege zu Kunden seiner Softwarefirma zu ersparen, hatte Tilo Rossmanith 2005 die Software Teamviewer entwickelt. Aus dem g

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