Neues iPhone am 10. September? iPhone 11: Luxusversion mit Mondgestein für knapp 50.000 Dollar zu haben

Luxus pur: Der russische Veredler Caviar bietet teure iPhone-11-Sondermodelle an. Foto: CaviarLuxus pur: Der russische Veredler Caviar bietet teure iPhone-11-Sondermodelle an. Foto: Caviar 

Hamburg. Das neue iPhone 11 ist noch gar nicht auf dem Markt, da wirbt ein russischer Veredler schon mit einer Luxusversion bestückt mit Mondgestein. Zu haben wäre das Apple-Smartphone dann für den Spottpreis von knapp 50.000 Dollar.

Die Gerüchte verdichten sich, dass Apple bei seiner Keynote am 10 September ein neues iPhone vorstellen wird. Als Nachfolger der iPhone-X-Reihe (X gesprochen als zehn) könnte es den Namen iPhone 11 tragen. Der bekannte Veredler Caviar aus Russland wirbt derzeit bereits mit Luxusversionen des Apple-Smartphones für seine gut betuchten Kunden. So soll es kurz nach Erscheinen des neuen iPhone 11 eine mit Mondgestein besetzte Version geben – für läppische 50.000 Dollar. (Im Video: Sieht so das neue iPhone 11 aus?)


Die sogenannte Space-Edition des iPhone 11 bietet demnach insgesamt sechs Modelle. Die Preise starten bei etwa 4500 Dollar. Das Grundgehäuse ist dabei in allen Fällen aus Kevlar gefertigt und wird mit Titan verstärkt. Dadurch solle die Schockresistenz des Smartphone gesteigert werden, da es durch den verlagerten Schwerpunkt nicht mehr so häufig auf den Bildschirm fallen soll.

Foto: Caviar

Auswählen kann man aus den Editionen Apollo, Explorer, Soyuz, Singularity, Diamond und Universe Diamond. Die limitierte Apollo Edition beginnt bei 4.780 US-Dollar, für die Universe Diamond sind 49.790 US-Dollar fällig. Letztere wäre wohl die interessanteste Edition: 

Foto: Caviar

Auf der Oberseite des Caviar-iPhones finden sich Edelsteine, Goldverzierungen, ein Meteoritenelement, ein Stück eines echten Raumschiffes und ein Stück Mondgestein. Und weil es geht, hat der Veredler auch noch eine mechanische Uhr auf der Rückseite angebracht. Von welchem Raumschiff Material eingebracht wurde, geht aus dem Beschreibungstext übrigens nicht hervor und auch nicht, ob es ein Zertifikat für das Mondgestein gibt. Wer jetzt schon die 50.000 Dollar zusammengesucht hat, wird enttäuscht: Laut Homepage wurde die Edel-Version bereits verkauft – nach China.

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