Tipps für das Daten-Erbe So regeln Sie ihren digitalen Nachlass richtig

Nicht alle Profile müssen nach dem Tod zwangsläufig gelöscht werden. Facebook bietet etwa einen Gedenkzustand an. Foto: dpaNicht alle Profile müssen nach dem Tod zwangsläufig gelöscht werden. Facebook bietet etwa einen Gedenkzustand an. Foto: dpa
Andrea Warnecke

Berlin. Soziale Netzwerke, E-Mail-Konten, Onlinespeicher oder Streamingdienste: Wenn jemand stirbt, bleiben die Accounts erst einmal bestehen. So regeln Sie ihren digitalen Nachlass.

Mit dem eigenen Nachlass beschäftigen sich die meisten nur ungern. Doch das Auseinandersetzen mit dem eigenen Tod und den Folgen ist gerade beim digitalen Erbe alternativlos, wenn man seinen Angehörigen Probleme ersparen möchte. Denn ohne K

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Viele haben ihr digitales Erbe nicht geregelt

Nur wenige Internetnutzer haben sich schon darum gekümmert, was nach ihrem Tod mit ihren Online-Konten passieren soll. Das zeigt eine repräsentative YouGov-Umfrage. Nicht einmal jeder Zehnte (8 Prozent) hat demnach für Hinterbliebene Zugangsdaten zu allen Diensten und Online-Konten hinterlegt. Weitere 4 Prozent haben zumindest bei einigen Diensten Vorkehrungen für den Todesfall getroffen. Fast jeder Zweite (45 Prozent) war sich der Problematik dagegen bislang nicht bewusst. Im Auftrag von Web.de und GMX wurden im Oktober 2017 rund 2000 deutsche Internetnutzer ab 18 Jahren befragt.

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