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Streit um Briefwähler Gericht: Forsa darf weiterhin Wahl-Umfragen veröffentlichen

Ein Mann telefoniert vor einer fiktiven Wahlumfragegrafik. Der Bundeswahlleiter will bestimmte Umfrage vor der Bundestagswahl verbieten.Ein Mann telefoniert vor einer fiktiven Wahlumfragegrafik. Der Bundeswahlleiter will bestimmte Umfrage vor der Bundestagswahl verbieten.
Lino Mirgeler/dpa

Wiesbaden. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa und der Bundeswahlleiter haben vor Gericht gestritten. Der Wahlleiter wollte nicht, dass bestimmte Umfragen vor der Bundestagswahl veröffentlicht werden. Nun ist ein Urteil da.

Anderthalb Wochen vor der Bundestagswahl hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden entschieden, dass es erlaubt ist, in Wahlumfragen auch bereits abgegebene Stimmen von Briefwählern zu berücksichtigen.Der Präsident des Verwaltungsgerichts Günter

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