Für Craft-Bier angepflanzt Hopfenanbau in der Stadt gibt es nur in Bremen

Von Jörg Esser

Noch wächst der Hopfen in den Hochbeeten auf der „Gemüsewerft“ in der Überseestadt langsam. „Doch im Juni kann man beim Wachstum zusehen“, heißt es. Andrea Frohmader von der Senatskanzlei (v.l.), Michael Scheer, Jos Meijers, Markus Freybler und Claudia Elfers, „Biostadt“-Referentin aus dem Umweltressort, inspizieren die Pflanzen. Foto: Jörg EsserNoch wächst der Hopfen in den Hochbeeten auf der „Gemüsewerft“ in der Überseestadt langsam. „Doch im Juni kann man beim Wachstum zusehen“, heißt es. Andrea Frohmader von der Senatskanzlei (v.l.), Michael Scheer, Jos Meijers, Markus Freybler und Claudia Elfers, „Biostadt“-Referentin aus dem Umweltressort, inspizieren die Pflanzen. Foto: Jörg Esser

Bremen. Windig ist es. Und ungemütlich. Der Januar ist immer noch nicht aus dem April abgeholt worden. Doch der Hopfen wächst. Mitten in der Stadt. Unter anderem die für die Craft-Bier-Szene wichtigen Aromasorten Cascade, Chinook und Centennial. Die Bremer „Gemüsewerft“ beherbergt an ihren Standorten in Gröpelingen und in der Überseestadt das wohl einzige innerstädtische Hopfenanbaugebiet Deutschlands.

Nach den Prinzipien des ökologischen Landbaus baut die „Gemüsewerft“ Hopfen in der Stadt an. In Hochbeeten aus Euro-Paletten. „450 Pflanzen auf rund einem halben Hektar“, sagt Michael Scheer, Geschäftsführer der Gesellschaft für integrative

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN