Moralische Superlative Alize Zandwijk zeigt in Bremen „Golden Heart“

Von Rolf Stein

Hilft ja (nichts): (v. l.) Lotte Rudhart, Guido Gallmann, Martje Teussink, Nadine Geyersbach. Foto: Jörg LandsbergHilft ja (nichts): (v. l.) Lotte Rudhart, Guido Gallmann, Martje Teussink, Nadine Geyersbach. Foto: Jörg Landsberg

Bremen. Gutes tun, Gutes tun, man kann so viel Gutes tun“, sang einst Funny van Dannen – und hatte fraglos recht damit. Wahrscheinlich ist es auch deshalb nicht schwer, Gutes zu tun, weil Gutes an und für sich genommen keine Bezugsgröße hat, eine bis zur Inhaltslosigkeit aufgeblähte Abstraktion ist. Weshalb sich bei van Dannen „Bewusster Atmen, gesunde Sachen essen“ auf „Mit Nazis diskutieren, die Mutter nicht vergessen“ reimt.

Genau deshalb aber ist Gutes tun dann doch wieder knifflig, wie „Golden Heart“, das Alize Zandwijk mit Tänzern und Schauspielern des Bremer Theaters sowie der Musikerin Maartje Teussink nach Motiven der gleichnamigen Film-Trilogie Lars von

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Die nächsten Vorstellungen: Mittwoch, 20 Uhr, Sonntag, 18.30 Uhr, Kleines Haus, Bremen.

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