zuletzt aktualisiert vor

Engagement sehr zu begrüßen

Von Anita Lennartz

anl Kettenkamp. Spielplatzbereisung, Wahl eines neuen Jugendrates und vor allen Dingen die Koordination des Ferienspaßkalenders 2010 waren die Hauptaufgaben, mit denen sich der Ausschuss für Jugend, Sport, Kultur und Soziales in den letzten Wochen und Monaten beschäftigt habe, erklärte dessen Vorsitzender Michael Johanning in der Ratssitzung und gab weitere Informationen zu den einzelnen Themen.

Die Spielplatzbereisung habe bereits Anfang April stattgefunden, so Johanning. Wie in den Vorjahren seien Wünsche und Anregungen mit den Anliegern besprochen worden, und auch die eine oder andere Neuanschaffung sei noch möglich gewesen. Die Mitarbeiter des Bauhofs seien derzeit dabei, diese zu installieren, Mängel seien bereits behoben worden.

Vorsitzende des Jugendrates, so hätten Neuwahlen ergeben, sei Mareike Lager, Vorsitzender Michael Schmidt. Weiter gehören dem Jugendrat Daniel Stegemann, Christoph Kuhlmann, Jana Papenjohann und ab sofort Angelina Lell, Jonas Bekehermes, Marius Stegemann und Jan-Paul Viere an. Johanning begrüßte das Engagement der Jugendlichen, die weiterhin verstärkt in den Ausschüssen mitarbeiten werden. Auch die übrigen Gemeinderatsmitglieder freuten sich über das Interes-se und den Einsatz der Jugendlichen.

Mit der Verteilung des Ferienspaßflyers sei auch in diesem Jahr wieder ein schönes Angebot für die Mädchen und Jungen in den Sommerferien auf den Weg gebracht worden, erklärte Johanning. Er bedankte sich bei all denjenigen, die ehrenamtlich die 24 Veranstaltungen ermöglichten. Auch am Ferien-spaßkalender der Samtgemeinde habe sich Kettenkamp mit einigen Angeboten beteiligt.

Besonders erinnerte Michael Johanning an das Beachvolleyballturnier am23. Juli. Der Rat als Mitveranstalter plane selbstverständlich, mit einer Mannschaft anzutreten, und da dieses Angebot gemeindeübergreifend gelte, seien alle Interessierten aufgerufen, sich daran zu beteiligen.

Bewährt habe sich das Anmeldeverfahren, wonach an einem bestimmten Tag die Anmeldungen entgegengenommen werden. An besagtem Tag hätten die Telefone bei den Anbietern ununterbrochen geklingelt, so der Ratsherr. Dieses Verfahren habe sich eingespielt. Für manche Veranstaltungen seien bereits bis zu 60 Kinder angemeldet.