Viertelfinal-Playoffs: Spiel drei erzwungen Young Rasta Dragons besiegen Phoenix Hagen Juniors 88:69

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Für viele Impulse sorgte in der ersten Halbzeit Radii Caisin (am Ball) von den Young Rasta Dragons. Foto: Rolf Kamper/ArchivFür viele Impulse sorgte in der ersten Halbzeit Radii Caisin (am Ball) von den Young Rasta Dragons. Foto: Rolf Kamper/Archiv

Quakenbrück/Hagen. Die Young Rasta Dragons leben ihren Traum vom Top4 in Quakenbrück weiter. Die Mannschaft des Trainergespanns Florian Hartenstein und Christian Greve besiegte in Spiel zwei der Playoff-Viertelfinalserie der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga Phoenix Hagen Juniors mit 88:69 und erzwang damit das dritte Spiel.

Allerdings agierten die Basketball-Talente beim Auswärtsspiel in Hagen nach der 77:81-Niederlage im ersten Spiel zunächst nervös. „Wir haben am Anfang ein bisschen zu kompliziert gespielt“, meinte Hartenstein nach dem Spiel. Die Folge: Die Young Rasta Dragons lagen nach dem ersten Viertel mit 19:20 zurück.

Die Anfangsnervosität legten die Gäste im zweiten Viertel aber ab und spielten ruhiger. „Da haben wir in unseren Rhythmus gefunden“, befand der 40-jährige Coach. So drehten die Young Rasta Dragons das Spiel, gewannen das zweite Viertel mit 21:16, sodass sie mit einer Vier-Punkte-Führung (40:36) in die Pause gingen. In der ersten Halbzeit gefiel Hartenstein vor allem der Auftritt von Radii Caisin. „Er hat immer wieder gute Impulse gegeben“, lobte Hartenstein seinen Spieler, der insgesamt 32 Punkte für seine Mannschaft erzielte.

Kontrolle übernommen

Nach Wiederbeginn kamen die Gäste immer besser ins Spiel. „Wir haben besser zusammengespielt, unsere Stärken ausgespielt und mehr und mehr die Kontrolle über das Spiel gehabt“, meinte der Trainer der Young Rasta Dragons. Im Gegensatz zur ersten Partie der Viertelfinalserie hätten seine Spieler zudem besser und aggressiver verteidigt. Im dritten Viertel baute die Mannschaft von Hartenstein und Greve ihren Vorsprung auf 13 Zähler aus und ging mit 63:50 ins Abschlussviertel.

Im letzten Spielabschnitt ließen die Young Rasta Dragons nichts mehr anbrennen und gewannen am Ende verdient mit 88:69 gegen Hagen, bei denen mit Marco Hollersbacher der treffsicherste Spieler aus dem ersten Spiel verletzt fehlte . „Die harte Arbeit der vergangenen Wochen hat sich ausgezahlt. Trotzdem liegt in dieser Woche noch viel Arbeit vor uns“, schaut Hartenstein auf das dritte Spiel, in dem sich entscheidet, ob sein Team ins Halbfinale einzieht oder nicht. Die dritte Partie gegen Hagen steigt am Sonntag, 22. April, um 14 Uhr in der Artland Arena in Quakenbrück.


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