Schalke denkt über ProA nach ProB-Playoffs: Rostock schafft Einzug ins Halbfinale

Von Sportredaktion

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Steht mit den Seawolves im Halbfinale. Der langjährige Quakenbrücker Co-Trainer Ralf Rehberger. Foto: Rolf KamperSteht mit den Seawolves im Halbfinale. Der langjährige Quakenbrücker Co-Trainer Ralf Rehberger. Foto: Rolf Kamper

Quakenbrück. Sportlich sind die Artland Dragons raus aus dem Aufstiegsrennen, doch die Playoffs der ProB bleiben für die Quakenbrücker Basketballer interessant. Die Chancen auf einen Aufstieg am grünen Tisch sind am Wochenende für die Dragons aber nicht gestiegen.

Rostock, das vom ehemaligen Dragons-Co-Trainer Ralf Rehberger trainiert wird, setzte sich nach zweimaliger Verlängerung 93:89 gegen Gießen durch und steht mit zwei Siegen aus drei Spielen nun im Halbfinale gegen Iserlohn, das im Viertelfinale die Dragons mit 2:0 bezwungen hatte. Rostock will auf jeden Fall einen der beiden Aufstiegsplätze wahrnehmen, Iserlohn will im Falle des Finaleinzugs über die ProA nachdenken. Damit die Dragons als Nachrücker noch einen der beiden Aufstiegsplätze erhalten könnten, müssten mindestens drei der vier Halbfinalisten nicht den Gang in die ProA antreten wollen.

Elchingen will nicht aufsteigen

Ebenfalls im Halbfinale steht Elchingen (82:72 gegen Bochum), das am Freitag verkündete, keine Lizenz für die ProA für die nächste Saison zu beantragen. Elchingen trifft im Halbfinale auf Schalke, das aktuell angeblich über einen Gang in die ProA nachdenken soll – ob nur im Fall der sportlichen Qualifikation oder auch als Nachrücker, steht aber noch nicht fest.


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