Dragons-Spieler im Porträt Mesghna: Nach langer Wartezeit wieder dabei

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Der Teamplayer: Jonathan Mesghna. Foto: Rolf KamperDer Teamplayer: Jonathan Mesghna. Foto: Rolf Kamper

Quakenbrück. Ab dem 10. März geht es für die Artland Dragons in den Playoffs um den Aufstieg in die ProA. In einer Serie stellen wir die Spieler der Quakenbrücker Basketballer vor. Heute: Jonathan Mesghna.

Nach Max Rockmann und Philipp Lieser ist Mesghna der dritte Profi aus dem Kader der vergangenen Saison, der bei den Dragons geblieben ist. Der Flügelspieler hatte sich nach sieben Spielen schwer am Knie verletzt. Die Drachen ermöglichten ihm, die Reha komplett in Quakenbrück zu machen, und verlängerten seinen Vertrag mit einer beidseitigen Option zur Auflösung. Gezogen wurde diese jedoch nicht. Mesghna arbeitete hart an seinem Comeback, das er schließlich Ende November im Spiel beim FC Schalke feierte.

Einjährige Verletzungspause

Im weiteren Saisonverlauf kam der Deutsch-Eritreer dann zunächst nur sporadisch zum Einsatz. Nach der mehr als einjährigen Verletzungspause fehlte die nötige Spritzigkeit, die allerdings offenbar mehr und mehr zurückkehrt. In den letzten beiden Partien der Hauptrunde stand Mesghna wieder mehr auf dem Feld.

„Er ist jetzt wieder im normalen Betrieb und kann der Mannschaft mit seiner Erfahrung und seinem guten Wurf helfen“, sagt Trainer Florian Hartenstein über den 28-Jährigen, der vor seiner Zeit bei den Dragons für die Hebeisen White Wings Hanau in der ProA gespielt hatte. Für die anstehenden Playoffs traut der Couch Mesghna eine besondere Rolle zu: „Wir werden auf jeden Fall unseren Vorteil aus ihm ziehen. Er kann der X-Faktor werden“, betont Hartenstein.


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