Dragons-Spieler im Porträt Lieser: Kampfschwein mit Auge für die Mitspieler

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Der Teamplayer: Philipp Lieser (links). Foto: Rolf KamperDer Teamplayer: Philipp Lieser (links). Foto: Rolf Kamper

Quakenbrück. Ab dem 10. März geht es für die Artland Dragons in den Playoffs um den Aufstieg in die ProA. In einer Serie stellen wir die Spieler der Quakenbrücker Basketballer vor. Heute: Philipp Lieser.

Nach dem frühen Aus in den Playoffs in der vergangenen Saison war den Trainern Florian Hartenstein und Christian Greve recht schnell klar: Mit diesem Spieler wollen wir weiterarbeiten. Lieser hatte das Trainerduo mit seiner intensiven Verteidigung und mannschaftsdienlichen Spielweise überzeugt. Der 28-Jährige, der in Berlin aufgewachsen ist, entschied sich ebenfalls für ein weiteres Jahr in der Kleinstadt und so profitierten beide Seiten von der Zusammenarbeit.

Als Kapitän war Lieser vor seinem Engagement bei den Dragons mit den Dresden Titans in die ProA aufgestiegen. Seine Rolle in Quakenbrück war dann zunächst etwas kleiner, doch der Blick auf die persönlichen Zahlen zeigt die positive Entwicklung des Aufbauspielers. Mit 7,4 Punkten, 2,5 Rebounds und 4,9 Assists pro Spiel hat sich Lieser in allen relevanten Statistiken gesteigert und steht im Schnitt auch acht Minuten länger auf dem Feld.

„Er ist ein Kampfschwein“

„Er weiß, was wir von ihm wollen. Er ist ein echtes Kampfschwein, hat einen guten Drive zum Korb und hat auch seinen Wurf etwas verbessert“, beschreibt Hartenstein den Co-Kapitän. Wegen einer Knöchelverletzung hatte Lieser die letzten vier Spiele 2017 verpasst, außerdem setzte ihn im letzten Saisonspiel eine Erkältung außer Gefecht. Pünktlich zu den Playoffs ist er aber wieder voll dabei und will seine gute Form bestätigen.


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