Dragons-Spieler im Porträt Bahner: Im Training am meisten gefordert

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Der junge Big Man: Leon Bahner (rechts). Foto: Rolf KamperDer junge Big Man: Leon Bahner (rechts). Foto: Rolf Kamper

Quakenbrück. Mit 16 Siegen und sechs Niederlagen haben die Artland Dragons die Hauptrunde auf Platz eins der Nordstaffel der ProB abgeschlossen. Ab dem 10. März geht es für die Quakenbrücker Basketballer in den Playoffs um den Aufstieg in die ProA. In einer Serie stellen wir die Spieler der Drachen vor. Heute: Leon Bahner.

Das Beste hat sich Bahner bis zum Schluss aufgehoben. Im letzten Spiel der Hauptrunde gegen Bochum zeigte der Center eine persönliche Bestleistung in gespielten Minuten (36:24) und Punkten (22). Dazu beging er nur ein Foul – zuvor waren gleich sieben Spiele in dieser Saison für den 22-Jährigen nach fünf Fouls schon vorzeitig beendet gewesen.

Abgesehen davon attestiert ihm sein Trainer aber auch sonst eine positive Entwicklung. „Leon wird von allen Spielern im Training von uns wahrscheinlich am meisten gefordert. Er geht aber gut damit um und will an sich arbeiten“, sagt Florian Hartenstein. Im Sommer war Bahner nach Quakenbrück gekommen, in der Vorsaison hatte er für die Hamburg Towers in der ProA und vor allem für Rist Wedel in der ProB gespielt.

Der große Leistungsträger

Bei den Dragons gehört er mit 10,7 Punkten, 6,5 Rebounds und 1 Assist zu den Leistungsträgern. Hartenstein sieht den 2,07-m-Mann auch noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen. „Wir haben ihn in dem Wissen geholt, dass er sehr viel Potenzial hat, und ich bin mir sicher, dass da noch mehr drin ist.“ Vor allem geht es für Bahner darum, Konstanz in sein Spiel zu bekommen. In den beiden Partien vor der Partie gegen Bochum hatte er zusammen lediglich zen Punkte erzielt.


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