Spieler der Dragons im Porträt Döding: Youngster, Urgestein und kreativer Kopf

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Thorben Döding ist einer der Youngster im Team. Foto: Rolf KamperThorben Döding ist einer der Youngster im Team. Foto: Rolf Kamper

Quakenbrück. Mit 16 Siegen und sechs Niederlagen haben die Artland Dragons die Hauptrunde auf Platz eins der Nordstaffel der ProB abgeschlossen. Ab dem 10. März geht es für die Quakenbrücker Basketballer in den Playoffs um den Aufstieg in die ProA. In einer Serie stellen wir die Spieler der Drachen vor. Heute: Thorben Döding.

Der Aufbauspieler ist so etwas wie das „Urgestein“ im Kader der Dragons in dieser Saison – und das mit gerade einmal 18 Jahren. Döding ist bereits seit sechs Jahren in Quakenbrück und hat alle Jugendmannschaften durchlaufen. So gehörte er auch zu dem Team, das im Jahr 2014 den deutschen Meistertitel in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) geholt hat. Trainer damals wie heute im älteren Jahrgang der NBBL und der ProB: Florian Hartenstein.

„Langzeitprojekt“

„Thorben ist so etwas wie ein Langzeitprojekt. Ich habe ihn vor sechs Jahren mit dem Ziel geholt, dass er irgendwann Profi wird. Es ist natürlich umso schöner, dass ich ihn dabei jetzt immer noch trainieren darf“, sagt der Coach. Döding ist in der ProB bisher in 20 Spielen zum Einsatz gekommen und hat dabei 2,7 Punkte erzielt, 0,8 Rebounds geholt und 1,4 Assists gegeben.

Neben dem Basketball hat der Einserabiturient vor Kurzem ein Studium der „Cognitive Science“ an der Universität Osnabrück aufgenommen. Intelligenz ist auch eine Eigenschaft, die ihm sein Trainer auf dem Spielfeld bescheinigt: „Außerdem ist er sehr kreativ, in manchen Situationen hat er vielleicht noch etwas zu viele Ideen im Kopf“, sagt Hartenstein. Mit dem NBBL-Team der Young Rasta Dragons peilt Döding den Einzug ins Top 4 im Mai in Quakenbrück an.


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