VfL-Podcast „Brückengeflüster“ Tom Merkens über den VfL, den TSV Havelse, alte Eklats und neue Aufgaben

Von Sportredaktion | 30.11.2021, 17:30 Uhr

Er war beim VfL Osnabrück auf dem Weg nach oben, ehe ihn das schwere Foul von Amaury Bischoff stoppte: Tom Christian Merkens, Ex-Profi auch beim nächsten VfL-Gegner TSV Havelse und Gast im NOZ-Podcast "Brückengeflüster".

Sein Schicksal hat viele berührt im Umfeld des VfL Osnabrück an jenem 1. März 2014 und vor allem in den langen Wochen und Monaten danach: Tom Christian Merkens, der beim Drittliga-Derby in Münster bei einer Direktabnahme am Strafraum voll durchzog, wobei ihm der Münsteraner Amaury Bischoff entgegensprang und dabei das gestreckte und hoch erhobene Bein direkt in die Schussbewegung hielt . Das heftige und mit Rot geahndete Foul war der negative Wendepunkt in der Karriere des damals 24-Jährigen, dem dabei der Fuß komplett kaputtging: Bänderrisse, schwere Kapselverletzung, der Knorpel beschädigt.

Eine lange Leidenszeit und mehrere Operationen folgten - aber beim VfL schaffte Merkens auf Dauer das Comeback nicht mehr. Merkens ging noch für zwei Spielzeiten zurück zum TSV Havelse in die Regionalliga. Nicht zuletzt deshalb ist er der perfekte Experte für den Vorstadtverein aus Hannover vor dessen Auftritt beim VfL am Sonntag in der neuen Folge des NOZ-Podcasts "Brückengeflüster" zum VfL. Diesmal mit den Reportern Johannes Kapitza und Benjamin Kraus.Um diese Themen geht es in diesem „Brückengeflüster“:

  • Was Tom Merkens, heute 31 Jahre alt, beruflich macht und wie es ihm geht
  • Wieso Valerien Ismael und André Breitenreiter die wohl größten Wegbereiter seiner Karriere waren
  • Wieso Merkens - abseits des heftigen Foulspiels im März 2014 - Bischoff heute nicht grüßen würde, wenn er ihn auf der Straße treffen würde
  • Wie es kam, dass im September 2015 beim 2:2 gegen Münster die Lage zwischen Bischoff und Merkens noch einmal kurzzeitig eskalierte
  • Was den TSV Havelse als Verein ausmacht und wieso das aktuelle Team auswärts vielleicht sogar stärker einzuschätzen ist als daheim
  • Wem er am Sonntag beim direkten Duell an der Bremer Brücke die Daumen drückt und wieso er nicht zuletzt aus egoistischen Gründen darauf hofft, dass Zuschauer zugelassen sein werden
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