zuletzt aktualisiert vor

Überlegenheit anerkennen QTSV: Nichts zu holen in Westerstede

Von Albert Schmidt

Meine Nachrichten

Um das Thema Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

mi Quakenbrück. Wenn es auch Trainer Tomasz Kumaszynski nicht komplett die Sprache verschlagen hatte, konnte er doch mit der Leistung seiner Mannschaft diesmal nicht zufrieden sein: 68:90 (23:38) verloren seine Jungs bei der TSG Westerstede. Ein wenig zu hoch, obwohl man mit einem Erfolg der favorisierten Hausherren gegen den Aufsteiger rechnen musste.

Dass die Hössensporthalle in Westerstede in der 2. Regionalliga West den Ruf einer Basketballhochburg hat, bewahrheitete sich einmal mehr. Die Quakenbrücker kamen schlecht aus den Startlöchern, während der Gastgeber sehr schnell einen Vorsprung von 25:10 Punkten aufbaute. Immerhin konnten die QTSVer den zweiten Spielabschnitt, der korbarm verlief, mit 13:13 ausgeglichen gestalten. Beim Stande von 23:38 (aus Quakenbrücker Sicht) ging es in die Kabinen.

Nicht schlecht verkauften sich die Burgmannstädter auch in der Phase nach dem Wechsel. Zwar rollten die Angriffswellen der Westersteder Basketballer nach wie vor, aber die Gäste hielten dagegen und gingen auch im dritten Viertel (19:24) nicht unter. Zwar hatte Sasa Ilic (9 Punkte), der den Gegner noch am besten kennen musste, einen schwarzen Tag erwischt, dafür gefiel Tim Hasewinkel, der insgesamt 15 Punkte markierte.

Angesichts des klaren Rückstandes von 42:62 Zählern (31.) hatten die QTSV-Korbjäger nicht mehr allzu viel zuzulegen. Marek Kulinski (27) konnte mit Alleingängen auch keine Wende herbeiführen. Das 26:28 im letzten Viertel war dennoch achtbar, selbst wenn das 68:90-Endergebnis sehr deutlich ausfiel.

QTSV: Christian Abendroth 1, Florian Doeinck 9/1 Dreier, Tim Hasewinkel 15, Sasa Ilic 9/2, Roman Keller, Florian König, Marek Kulinski 27/1, Alexander Nesslage 7 Andreas Rudi.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN