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Bundesliga-Damen holen 66:62-Sieg gegen Jena QTSV doch „Herr im Haus“

Von Maren Friedrich

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Quakenbrück. Obwohl die lange Fahrt nach Jena viel Kraft gekostet hat, zählt für den Trainer und die Mannschaft nur eines: Sie haben gewonnen.

Gesiegt gegen eine schlechter platzierte Mannschaft, die aber im Laufe der Saison aufgeholt hat. Besonders die Verstärkung durch die beiden ausländischen Spielerinnen brachte den Jenaerinnen viele Punkte. Es war also auch diesmal kein leichtes Spiel.

Quakenbrück lag im ersten Viertel 0:10 zurück, bis Trainer Predrag Lukic in einer Auszeit die Damen „aus dem Schlaf“ wach rüttelte. Das erste Viertel ging mit 13:18 an die Ladybaskets. Ebenso gewann Jena auch das zweite Viertel mit 31:34.

Lukic nutzte die Halbzeitpause, um die Damen zum Kämpfen zu motivieren. Quakenbrück ist momentan zwar personell geschwächt und durch die lange Fahrt nicht optimal vorbereitet, aber doch „der Herr im Haus“ (O-Ton Lukic). So gestaltete sich die zweite Halbzeit anders. Der QTSV gewann beide Viertel punktemäßig(3. Viertel 47:44, viertes Viertel 66:62). „Die Spielerinnen konnten teilweise meine Ansagen umsetzen. Das reichte zum Sieg“, erklärte hinterher ein stolzer Trainer.

Der blickt auf das Spiel gegen den direkten Konkurrenten Osnabrück am Sonntag, 27. Februar, um 17 Uhr in der Artland Arena.

QTSV: Evelyn Arndt, Nicola Dalton 4 P, Cherise Daniel 13/ 1 D, Esther Knopp 5, Theresa Loth 8, Toby Martin 14, Katrin Sokoll-Potratz 17, Nina Wichmann.


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