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9. Hunteburger Gartentag am Sonntag Vom Bodentest bis zum Wissen rund um Orchideen

Von Karin Kemper

Hunteburg. Dem aufmerksamen Betrachter ist klar: „Der März ist gekommen, und nicht nur die Bäume schlagen aus.“ Die Frühblüher zeigen sich in ihrer ganzen Pracht. Krokusse und Schneeglöckchen zeigen sich, Osterglocken, Tulpen oder Traubenhyazinthen sind demnächst an der Reihe, mit ihrer Farbenpracht zu faszinieren.

Gartenbesitzern kann das Frühlingserwachen in der Regel gar nicht schnell genug gehen. Sie haben bereits ihr Handwerkszeug inspiziert und garantiert bereits die ersten dringenden Arbeiten im Freien erledigt. Anregungen und Informationen sind ihnen aber selbstverständlich stets willkommen. Und somit passt der inzwischen 9. Hunteburger Gartentag bestens in ihr Konzept. Am Sonntag, 27. März, ab 11 Uhr ist am Kiebitzmarkt an der Dammer Straße wieder für ein vielfältiges Programm gesorgt.

Fest steht dabei, dass zum einen Bewährtes auf jeden Fall fortgeführt wird, gleichzeitig aber Neues jederzeit willkommen ist. Das wiederum führt dazu, dass zwei besonders beliebte Blumen in Konkurrenz treten: Rosen und Orchideen. Letztere finden auf immer mehr Fensterbänken ihren Platz – und benötigen andere Pflege als die gewohnten Blumen. Das Gießen sollte mit Bedacht erfolgen, denn Feind Nummer eins ist die Fäulnis – verursacht durch zu viel Feuchtigkeit. Orchideen werden oftmals totgegossen.

Entsprechend ist in Hunteburg ein Orchideenexperte zu Gast, der Rede und Antwort stehen wird. Weitere Stichworte sind Rosen- und Baumschnitt und die kostenlose Bodentestaktion, die sich in der Vergangenheit stets großer Nachfrage erfreute.

Für ein Rahmenprogramm ist am Sonntag gleichfalls gesorgt. Angebote für den Nachwuchs gehören ebenso dazu wie mehr oder minder kalorienhaltige Köstlichkeiten – vom Kuchen bis zum Räucherfisch. Und die Alttraktorenfreunde Hunteburg sind ebenfalls mit von der Gartentagpartie.