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IHK-Besuch in Quakenbrück Hansalinie ist regionale Pulsader

Gut vernetzt: das DIL und die Industrie- und Handelskammer. Foto: Alexandra LüdersGut vernetzt: das DIL und die Industrie- und Handelskammer. Foto: Alexandra Lüders

Quakenbrück. Keine Frage: Die Hansalinie ist die wichtigste Nord-Süd-Verbindung für das Osnabrücker Land. Die Bedeutung dieser Verkehrs- und Entwicklungsachse hob die Geschäftsführung der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim in dieser Woche bei einer Tour in der Region hervor. Nördlichstes Ziel dieser Bereisung entlang der Nord-Süd-Achse war das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) in Quakenbrück.

„Unser Standort in Quakenbrück liegt in einem Zentrum der deutschen Lebensmittelproduktion. Als überregionales Kompetenzzentrum arbeiten wir mit Partnern aus dem gesamten Bundesgebiet und Europa zusammen“, betonte Dr. Volker Heinz, Direktor des DIL, die Bedeutung einer guten verkehrlichen Erschließung.

„Auf der Strecke von Osnabrück bis Hamburg ist der sechsstreifige Ausbau der A 1 in wenigen Jahren Realität“, erklärte unterdessen IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf. Zwischen Hamburg und Bremen werde er 2012 abgeschlossen sein. Auch zwischen dem Autobahndreieck Ahlhorner Heide und dem Lotter Kreuz seien bereits mehrere Streckenabschnitte ausgebaut. „Die regionale Wirtschaft braucht jetzt die rasche Fortsetzung dieses Ausbaus Richtung Münster. Leistungsfähige Verkehrsachsen sind auch Entwicklungsachsen für die Wirtschaft“, so der Hauptgeschäftsführer.