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Gut

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Grafeld.Die Samtgemeinde Fürstenau wird irgendwie immer niederländischer. Regelmäßig ziehen Familien aus dem Nachbarland wegen der günstigen Hauspreise in die Kommune, drei Investoren aus den Niederlanden haben einen Freizeit- und Ferienpark in Fürstenau aufgemacht, das Museum „Meyer-Haus“ beschäftigt sich mit dem Schwerpunkt „Hollandgang“ und arbeitet mit den Niederländern zusammen. Und jetzt stehen in Grafeld „Slow-Männchen“ aus dem Nachbarland an der Ohrter Straße, um Verkehrswache zu halten. Um mal wieder den Berliner Oberbürgermeister zu zitieren: „Und das ist gut so.“

Haben früher die Grenzgänger aus Berge, Bippen oder Fürstenau die Niederlande mit Tatkraft und Ideen bereichert, so ist es nun bisweilen andersherum. Die Niederländer entwickeln Geschäftsideen, kaufen Häuser und lassen ihre Kultur einfließen. Auch das ist bereichernd.


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