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Bippener Geschichten Gut und schlecht

Von Jürgen Ackmann

Bippen.Wenn in Bippen sich eine Veranstaltung mit dem Titel „Großereignis“ schmücken konnte, dann war es das „Frühlingserwachen“ der Werbegemeinschaft. Besonders stark diskutierten die Bippener unterdessen das Thema „Vandalismus“.

Zum Frühlingserwachen: Nach 2006 zog die Veranstaltung erneut viele 1000 Besucher in die Maiburg-Metropole. Mehr als 100 Aussteller präsentierten ihre Angebote auf einer Fläche von rund 20000 Quadratmetern. Als „bunt, lebendig und faszinierend“ beschrieb Peter Voss, Präsident der Handwerkskammer und Schirmherr des Frühlingserwachens, die Veranstaltung. Auch die Organisatoren waren mit dem Ergebnis zufrieden, auch wenn nicht ganz so viele Schaulustige wie 2006 kamen, wie Bernd Ortland erklärte.

Zum Vandalismus: Im Juni war es so weit. Da tagte in Bippen zum ersten Mal der Arbeitskreis Prävention. Fachleute von der Polizei, der Jugendpflege, der Schulen sowie Mitglieder des Rates setzten sich zusammen, um über die Vandalismusprobleme in der Gemeinde zu sprechen. Immer wieder war es zu Zerstörung von fremdem Eigentum gekommen. Betroffen waren wiederholt auch die Gebäude der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde. In der Diskussion ist unter anderem ein besseres Betreuungsangebot für bestimmte Jugendgruppen.