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Radweg an K156 ist fertig Sichere Verhältnisse Radler und Fußgänger von Höckel bis Halverde

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<em>Jetzt mit Radweg:</em> Mit der Sanierung der Kreisstraße 156 (Halverder Damm) baute der Landkreis Osnabrück auch gleich eine Piste für Radler und Fußgänger. Foto: Christian GeersJetzt mit Radweg: Mit der Sanierung der Kreisstraße 156 (Halverder Damm) baute der Landkreis Osnabrück auch gleich eine Piste für Radler und Fußgänger. Foto: Christian Geers

Voltlage. Es ist geschafft: Vor etwa drei Wochen ist der etwa 1,5 Kilometer lange Radweg entlang des Halverder Damms (Kreisstraße 156) zwischen dem Voltlager Ortsteil Weese und der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen nach dem Ende der Bauarbeiten für Radler und Fußgänger freigegeben worden. Nun folgt am Freitag, 6. Juli, der allerletzte Akt.

Die Gemeinde Voltlage möchte die neue Asphaltpiste mit einer Radtour zünftig einweihen. An diesem Abend soll auch eine weitere Station auf dem bestehenden Radrundweg „We(e)sentliches er-fahren“ im Weeser Moor vorgestellt werden. Es gibt also einiges zu erleben.

Zur Eröffnungstour seien alle Einwohner aus Voltlage und den beiden Ortsteilen Höckel und Weese eingeladen, teilte die Gemeindeverwaltung vorab mit. Treffpunkt zur Abfahrt ist am Freitag um 18.30 Uhr das Overberg-Denkmal in der Voltlager Dorfmitte.

Bei einem kleinen Festakt in der Nähe des Hofes Stagge in Weese – dieser ist für 19.15 Uhr vorgesehen – wird auch eine Abordnung aus Halverde dabei sein. Hier, an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen, wird dann eine Schere zur Hand genommen, um das gespannte Flatterband zur symbolischen Freigabe zu durchschneiden.

Mit dem Abschluss der Bauarbeiten in Weese hakt der Landkreis Osnabrück eine etwa eine halbe Million Euro teure Investition ab. Die neue Piste für Radfahrer und Fußgänger ist zwei Meter breit und vom Halverder Damm abgesetzt, teilweise verläuft sie hinter einem neu angelegten Straßengraben.

Mit diesem Lückenschluss an der Kreisstraße 156 besteht nun ein durchgehender Radweg von Höckel bis Halverde und sorgt für sichere Verkehrsverhältnisse.

Verbunden mit dem Bau des Radweges war auch die Erneuerung der Kreisstraße 156 bis zur Kreisgrenze, die sich lange in einem aus Sicht der Autofahrer ziemlich unerfreulichen Zustand befand. Der Landkreis ließ die Straße von Grund auf sanieren, um einen halben Meter auf 5,50 Meter verbreitern und eine verstärkte Deckenschicht aufbringen.


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