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Retter Neidhart VfL-Talente mit Mühe in Oldenburg – 4:2

Von Sportredaktion

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<em>Torjubel:</em> Nico Neidhart.Torjubel: Nico Neidhart.

Oldenburg. Gibt es eine Neuauflage des „Final-Klassikers“ gegen den VfL Wolfsburg? Nach dem 4:2-Viertelfinalsieg beim VfL Oldenburg sind die A-Junioren-Fußballer des VfL Osnabrück nur noch einen Schritt vom Einzug ins Niedersachsenpokal-Endspiel 2013 entfernt.

Seit 2002 trafen die Lila-Weißen gleich viermal auf die stets siegreichen Jungwölfe, die auch diesmal noch im Rennen sind, aber zunächst noch die Viertelfinal-Hürde in Havelse nehmen müssen. Die Osnabrücker hatten einige Mühe, um den Sprung unter die „Top 4“ zuschaffen. Beim hoch motivierten Regionalligisten lagen die ersatzgeschwächten Gäste schon nach drei Minuten zurück, doch Hassan (30.) und Goldmann (32.) gelang den spielstarken VfLern vor der Pause die Wende.

Nach dem 2:2 war es dann Leitwolf Neidhart, der mit einem Tor (82.) und einem herausgeholten Elfmeter (89.) die Weichen auf Sieg stellte.

VfL: Grimm – Ruschmeier, Grimmelsmann, Massmann, Heyer – Urner, Maaske (29. Goldmann), Neidhart, Bentka (24. Hassan), Heskamp (46. Bajric) – Radojevic (46. Bauer). – Tore: 1:0 (3.), 1:1 Hassan (30.) mit Flachschuss aus 16 Metern, 2:1 Goldmann (32.) mit Abpraller nach Eckball aus 16 Metern, 2:2 (59.), 3:2 Neidhart (82.) nach Ecke aus Nahdistanz, 4:2 Urner (89., Elfmeter) nach Foul an Neidhart.


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