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Volleyball: SG Freren/Beesten I und II feiern Meisterschaft in der Bezirksklasse und der Kreisliga — Adler Messingen buchen Aufstieg „last minute“ MTV Lingen und FC Leschede III schaffen den Sprung in die Landesliga

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Emsland. „Landesliga — wir kommen, um zu bleiben“, heißt die Parole der Volleyball-Damen des MTV Lingen, die sich im Aufstiegsrennen der Bezirksliga 1 ebenso durchsetzten wie der FC Leschede III in der Bezirksliga 2. Gejubelt wurde nach dem Ende der Volleyballsaison aber auch bei den Damen der SG Freren/Beesten, des SV Adler Messingen und des SVA Salzbergen sowie bei den Mädchenteams des SC Spelle-Venhaus und des TV Meppen.

Als Meister der Bezirksliga 2 gelang dem FC Leschede III mit (Foto 7; hinten v.l.) Martina Buscher, Ricarda Graef, Sarah Wintering, Laura Blender und Maresa Löcken sowie (vorne v.l.) Lena Schürmann, Laura Wisse, Hannah Dankelmann, Corinna Hasken, Pia Piepel, Jana Meyering, Pia Hustede, Trainer Berthold Trepohl (liegend) und Karen Tegeder der direkte Aufstieg in die Landesliga. Zwar hatten sich die Leschederinnen in der Hinrunde noch durch zwei unnötige Niederlagen selbst in Bedrängnis gebracht, doch dank einer starken Rückrunde belohnte sich das vor der Saison neu formierte Team mit der Meisterschaft.

Ohne Spielverlust hat der MTV Lingen das Saisonziel „Aufstieg in die Landesliga“ erreicht. Danke einer souveränen Leistung stand der Aufstieg bereits zwei Spieltage vor Saisonende fest. Zum erfolgreichen Team gehören: (Foto 1; oben v.l.) Christin Gödde, Jana Menger, Henrike Schnöing, Janine Jaske, (Mitte v.l.) Spieletrainerin Jennifer Gödde, Katja Meyer, Jasmin Krummen-Bojer, Magdalena Gerdes und (unten v.l.) Veronika Wurzler, Lea Tiemann und Lena Senft.

Die 1. Damenmannschaft der SG Beesten/Freren schaffte zum ersten Mal den Aufstieg in die Bezirksliga. Das Team mit (Foto 6; hinten v.l.) Pia Clasen, Claudia Stevens, Dorothee Lis, Nadine Röttger, Dorothee Lonnemann, Martina Feldmann, Trainer Michael Klus, (vorne v.l.) Christine Möllering, Andrea Klus, Petra Krüp, Sarah Lammers und Frederike Vohs (sitzend) wurde nach einer souveränen Saison Meister der Bezirksklasse Emsland. Dort wird in der kommenden Spielzeit die 2. Mannschaft der SG Beesten/Freren starten, die Meister in der Kreisliga wurden.

Das Meisterschafts-Triple der Spielgemeinschaft verhinderte der SV Adler Messingen, der sich in der 1. Kreisklasse durchsetzte. Erst am letzten Spieltag zogen die Adler an der SG Beesten/Freren III vorbei. Weil die Spielgemeinschaft sich zum Abschluss eine 0:3-Niederlage erlaubte, zogen die Messingerinnen dank des besseren Satzverhältnisses vorbei. So freuten sich (Foto 8; oben v.l) Julia Kemmer, Franziska Geerdes, Anne Revermann, Lena Theilen, Lisa Thünemann, Heike Clasemann, Eva Schoo, Daniela Witsken sowie (unten v.l.) Trainer Johann Langlitz, Sonja Thy, Sabrina Lottmann, Maren Jansen, Emilia Miller, Maren Thünemann, Sponsor Monika Hense und Michaela Weltring über die „Last-Minute-Meisterschaft“.

In der 2. Kreisklasse setzte sich der SVA Salzbergen IV durch mit (Foto 5; v.l.) Jana Kunk, Franziska Niemeyer, Sophia Bertling, Alina Kerkhoff, Lena Grothues, Stefanie Dartmann, Franziska Hettmer, Vera Reker, Alissa Egbers, Luisa Elfert, Sarah Pingel, Lena Stein, Theresa Hettmer und Lena Hövels. Auf dem Foto fehlt das Trainerduo Christin Faller/Tanja Jansen.

Die Meisterschaft in der U-16-Liga ging an den TV Meppen. Der Sieger der Nordstaffel mit (Foto 2; hinten v.l.) Chiara Wessels, Tina Wiemers, Renee Lilge, Nina Jannink sowie (vorne v.l.) Luisa Fabek, Natalie Bähner und Anne Wahmes setzten sich im Endscheidungsturnier auch gegen den Sieger der Süd-Staffel SC Spelle-Venhaus mit (Foto 3; v.l) Alina Kulüke, Magdalena Slump, Alina Hüsing, Sofia Kampel, Katharina Wilmes, Ann-Christin Bramschulte, Sophia Kulüke, Luisa Brämsmann, Maren Rekers, Ilka Wagner, Trainerin Kathi Meß und Luisa Wesenberg. Es fehlen Sophia Kampel sowie die Trainerinerinnen Katharina Meß und Doris Thelink sowie Coach Martin Altenschulte.

Bei den U-14-Mädchen ging der Meistertitel an den SC Spelle-Venhaus mit (Foto 4; hinten v.l.) Britta Wilmes, Alina Dall, Maren Dall, Marie Weltring sowie (vorne v.l.) Celian Nietsch, Julia Jörgens, und Marie Rauen. Es fehlen die Trainerinnen Julia Kruse und Jennifer Kulüke.


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