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Das Ende zeichnet sich bereits ab

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Die Banken drehen dem niederländischen Großunternehmer Henny van der Most den Geldhahn zu. Damit ist das Großprojekt eines gigantischen Freizeitparks in Meppen-Hüntel vorerst auf Eis gelegt und vermutlich sogar endgültig gestorben.

Auch wenn der Meppener Bürgermeister Jan Erik Bohling trotz aller Hiobsbotschaften weiterhin Optimismus verbreitet, bleibt die Tatsache bestehen, dass die Geldinstitute die Wirtschaftlichkeit des Funparks mehr als anzweifeln.

Dabei zeichnete sich diese Entwicklung auch schon vor der großen Wirtschaftskrise ab. Die Arbeiten gingen in den vergangenen Jahren nur im Schneckentempo voran. Immer wieder vertröstete der Niederländer die Emsländer.

Die Frage ist, was jetzt aus der 60 Hektar großen Fläche im Industrie- und Gewerbegebiet in der Nähe des Eurohafens werden soll. In unmittelbarer Nähe will das niederländische Unternehmen NUON ein Gas- und Dampfkraftwerk bauen. Vielleicht können neue Firmen die Synergieeffekte eines Kraftwerks nutzen.


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