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Zeitreise durch 50 Jahre HHO

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1960 wird der Verein Heilpädagogische Hilfe gegründet. Vier geistigbehinderte Kinder werden im evangelischen Kindergarten an der Tannenburgstraße aufgenommen.

1961 öffnet die Tagesheimstätte an der Ernst-Sievers-Straße.

1963 arbeiten sieben behinderte Menschen im Stüvehaus, dem Vorläufer der Werkstätten.

1964 ist die Werkstatt Sutthausen fertig. Vier Jahre später arbeiten dort 130 Menschen.

1972 ist der Holterberg das erste Wohnheim für behinderte Menschen in Niedersachsen. In den weiteren 70er-Jahren entstehen immer mehr Wohnheime.

1973 eröffnen der Sonderkindergarten und die Tagesbildungsstätte Montessori-Kinderhaus Haltern. Durch die gute Nachbarschaft zum Regelkindergarten kommt es zu ersten integrativen Begegnungen.

1979 nimmt das Freizeit- und Bildungswerk seine Arbeit auf. Der Splitterkeller bietet Freizeitvergnügen für Menschen mit und ohne Behinderung.

1981 ist die zweite Werkstatt fertig – in Schledehausen.

1982 professionalisiert die HHO das Angebot der Frühförderung vom Babyalter bis zum Kindergarten.

1983 findet der erste Werkstatttag in Sutthausen mit 52 Werkstätten für Behinderte aus ganz Deutschland statt.

1986 entsteht in Hilter die dritte Werkstatt.

1991 wird die Osna Technik 1 gegründet, in der 60 psychisch behinderte Menschen einen Arbeitsplatz bekommen. Aufgrund der steigenden Zahl psychisch Kranker werden in den 90er-Jahren weitere drei Osna Techniken eröffnet.

1996 gibt es die ersten Arbeitsplätze außerhalb der Werkstätten. Die Cafeteria der Berufsbildenden Schulen wird von Beschäftigten der HHO bewirtschaftet. Danach entstehen weitere ausgelagerte Arbeitsplätze in Cafeterien.

1998 beginnen 120 Mitarbeiter in der neuen Werkstatt Wallenhorst.

1999 ersetzt der Regenbogentreff in Sutthausen den alten Splitterkeller. Im Hörner Bruch eröffnet die HHO den Waldkindergarten.

2005 wird der Grundstein für die fünfte Werkstatt gelegt, die in Melle entsteht.

2006 nimmt der CAP-Markt in Glane seine Arbeit auf. In Niedersachsen ist es der erste Supermarkt, in dem Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen eine Arbeit finden. In Sutthausen beginnen Beschäftigte der HHO unter Leitung des Malers Christoph Seidel, sich mit Kunst zu beschäftigen.

2007 wird die Förderstiftung gegründet. Heute beträgt das Stiftungskapital 500000 Euro.

2009 läuft das Stadtgalerie-Café in der Osnabrücker Altstadt unter Regie der HHO.

2008 entsteht die erste integrative Kinderkrippe „Regenbogen“ an der Schützenstraße.

2010 betreut die HHO 2700 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderungen in mehr als 60 Einrichtungen. Zum Team gehören 1400 Mitarbeiter und 500 Ehrenamtliche.


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