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Basketball-Bundesliga: Brose Baskets gewinnen gegen Tübingen – Ulm ist erster Verfolger Bamberg bleibt Maß aller Dinge

Von dpa

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Tabellenführer gegen Verfolger: Die Ulmer sind Bamberg dicht auf den Fersen. Foto: dpaTabellenführer gegen Verfolger: Die Ulmer sind Bamberg dicht auf den Fersen. Foto: dpa

Berlin/Frankfurt. Dank eines souverän herausgespielten 87:61 bei Phoenix Hagen bleibt ratiopharm Ulm in der Basketball-Bundesliga erster Verfolger von Tabellenführer Bamberg. Die Schwaben weisen nach dem 21. Sieg im 26. Saisonspiel 42:10 Punkte auf und liegen damit weiter vor Alba Berlin (38:12) auf Rang zwei. Der achtmalige Champion kam am Samstagabend gegen die Skyliners Frankfurt zu einem schwer erkämpften 70:66 nach Verlängerung.

Im Kampf um die Play-off-Plätze feierten die Aufsteiger Würzburg Baskets (34:18) beim 69:42 gegen den Tabellenneunten Oldenburg (26:26) und Bayern München (30:22) mit einem 71:64 in Ludwigsburg wichtige Erfolge. Für den Tabellenvorletzten aus Schwaben bleibt die Lage im Abstiegskampf mit 14:38 Zählern prekär.

Ulm hatte in Hagen nur im ersten Viertel (13:15) Probleme, dann drehte der Tabellenzweite auf und ließ den Hausherren keine Chance. Bester Werfer beim Sieger war John Bryant mit 19 Punkten. Wesentlich mehr Widerstand hatte Berlin vor knapp 11000 Fans gegen Frankfurt zu brechen. Erst sechs Sekunden vor Ende der Verlängerung machte Nationalspieler Heiko Schaffartzik, der mit 18 Punkten bester Alba-Schütze war, den Arbeitssieg mit zwei verwandelten Freiwürfen perfekt.

Neben den Hauptstädtern feierten auch die anderen Topteams Siege. Titelverteidiger Bamberg gewann eine Woche nach der überraschenden Niederlage in Frankfurt gegen die Walter Tigers Tübingen mit 97:73.

Im spannenden Rennen um die Play-off-Plätze kamen die Telekom Baskets Bonn zu einem wichtigen 85:66 beim Konkurrenten Eisbären Bremerhaven. Der wohl entscheidende Schritt in Richtung Klassenverbleib gelang dem BBC Bayreuth mit dem 68:49 gegen TBB Trier.


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