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Endet schwarze Serie gegen Werder? Zur Sache, Bayern!

Von dpa

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München. Gegen Werder Bremen will der FC Bayern seinem Ehrenpräsidenten Franz Beckenbauer nicht die Laune zum 65. Geburtstag verderben. Fast fünf Jahre liegt der letzte Heimsieg des Fußball-Rekordmeisters gegen den Dauerrivalen schon zurück.

„Es ist immer ein besonderes Spiel. Werder Bremen war unser großer Konkurrent in den letzten zehn Jahren“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vor dem Start in die kleine Heimspiel-Serie. „Es wäre schön, wenn wir gewinnen könnten“, erklärte Rummenigge. Für die beiden Clubs ist es ein Wiedersehen nach dem DFB-Pokalfinale, das die Münchner im Mai eindrucksvoll mit 4:0 gewinnen konnten.

Jetzt geht es für die Bayern zu Hause gegen Bremen, dann am Mittwoch beim Champions-League-Start gegen den AS Rom, dann zum Wiesn-Auftakt gegen den 1. FC Köln - in diesen Heimpartien soll der Grundstein für die kräftezehrenden Englischen Wochen gelegt werden. „Wenn wir alle drei Partien gewinnen, ist es einfacher. Das muss auch so sein, weil wir zu Hause spielen“, sagte FCB-Coach Louis van Gaal.

„In den drei Heimspielen müssen wir unseren Rhythmus finden. Wir wollen alle drei Spiele gewinnen und werden dementsprechend zur Sache gehen“, sagte auch Miroslav Klose, der bei sieben Einsätzen noch keinen Treffer gegen seinen Ex-Club erzielt hat. „Es wird Zeit, dass ich gegen Werder treffe“, sagte der Torjäger, der seinen Schwung aus der Länderspielpause mitnehmen möchte. Beim gestrigen Abschlusstraining setzte Jungstar Thomas Müller aus Ermüdungsgründen aus.

Fit ist dagegen Franck Ribéry. „Ich denke, dass Franck jetzt näher an den hundert Prozent ist“, sagte van Gaal. Der Franzose sei in einer besseren Verfassung als je zuvor in der Amtszeit des Holländers.


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