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Kommentar: Wallenhorster Intrigen

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Quer durch die Wallenhorster Politik geht ein tiefer Riss. Das war eigentlich immer so. Nur hat sich die Richtung geändert: Bekämpften sich über Jahre erbittert CDU und SPD, stehen sich jetzt Bürgermeister Ulrich Belde und große Teile des Gemeinderates unversöhnlich gegenüber.

Dass der Bürgermeister nach der für ihn glücklicherweise im Sande verlaufenen Abwahldebatte erst Besserung gelobt und dann in alle Richtungen verbal kräftig austeilt, ist schon bemerkenswert.

Stillstand auf vielen Baustellen und politisches Hickhack: Längst kursiert in der Region die Bezeichnung „Wallenhorster Verhältnisse“. Auf ein solches Etikett kann keiner stolz sein.


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