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HSG Nordhorn-Lingen beim Erstliga-Absteiger in Ludwigshafen Bei Eulen keine Federn lassen

Von Holger Szyska

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Nordhorn. Schnell abhaken müssen die Zweitliga-Handballer der HSG Nordhorn-Lingen ihre 25:28-Niederlage im DHB-Pokal gegen den VfL Gummersbach – im Liga-Alltag wartet mit den „Eulen“ der TSG Ludwigshafen-Friesenheim bereits am heutigen Samstag (19 Uhr) die nächste Auswärtsaufgabe auf die Mannschaft von Heiner Bültmann.

Der HSG-Trainer geht davon aus, dass die Köpfe seiner Schützlinge rechtzeitig zum Gastspiel in der Friedrich-Ebert-Halle wieder frei sein werden: „Gummersbach war ein Highlight, die Stimmung in der Halle super. Wir haben auf hohem Niveau gespielt und können viel Positives und Selbstvertrauen mitnehmen.“ Sollte sein Team die gezeigte Leistung in Ludwigshafen erneut abrufen können, werde sie auch ihre Chance bekommen. Bültmann kann seine beste Formation aufbieten, nachdem sich Rückraummann Matthias Struck von seinen Magen-Darm-Problemen erholt hat.

Der HSG-Coach weiß, dass die aktuelle Platzierung (16.) nicht dem wahren Potenzial der Hausherren entspricht: „Ludwigshafen hatte einige Verletzungsprobleme.“ Auch gegen die HSG fehlen dem Erstliga-Absteiger mit Andrej Kogut und Benjamin Matschke zwei gute Rückraumspieler. Der wurfgewaltige Ognjen Backovic hat sich allerdings zurückgemeldet – und mit Steffen Bühler und Alexander Becker verfügen die „Eulen“ am Kreis über zwei echte Kraftpakete.


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