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Tonnenschwere Kunst

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Die beiden von Regine Meyer zu Strohe für den Zweckverband Hasetal fertig gestellten Kunstwerke wurden jetzt abgeholt, um sie an ihren zukünftigen Standort in Essen in Oldenburg zu überführen.

"Im fluss" nennt die Bildhauerin ihre Skulptur, weil es ihr nicht um den Fluss an sich, sondern um die Bewegung und um den Prozess der Veränderung in der Natur geht. Mit einem speziellen Hebekran wurden die jeweils etwa 4,2 und 3,4 Tonnen schweren Sandsteinblöcke auf einen Spezialtransporter gehievt. "Kunst am Fluss" heißt das Projekt, für das sich die junge Künstlerin in den vergangenen vier Wochen bei Wind und Wetter so vehement ins Zeug legte, um ihre Arbeit termingerecht zu beenden. Auf der Hase-Ems-Tour, die der Zweckverband Hasetal als Radfahrparadies vermarktet, werden entlang der Hase in den sieben zugehörigen Kommunen Kunstwerke aufgestellt: in Bersenbrück, Quakenbrück, Essen i. O., Löningen, Herzlake, Haselünne und Meppen. In Zukunft wird die Arbeit von Regine Meyer zu Strohe den Weg von Radfahrern und Spaziergängern in Essen i. O. säumen.


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