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Ullrich: Geständnis in Sicht

Von dpa

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Lausanne/Berlin. Jan Ullrich will den Schlussstrich. Der Ex-Radprofi steht nach den Worten seines neuen Managers Falk Nier vor dem „Neustart in die zweite Karriere“, der von einem längst überfälligen Geständnis flankiert werden könnte. Heute will der 37-Jährige die unrühmlichen Teile seiner sportlichen Vergangenheit endlich zu den Akten gelegt wissen – so oder so. Fast fünf Jahre nach seinem Rücktritt.

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat bei seiner Entscheidung zur Causa Ullrich drei Möglichkeiten: Entweder werden die Ermittlungen eingestellt, wieder aufgenommen, oder Ullrich wird auf Lebenszeit gesperrt.

Egal wie sich der CAS entscheidet: Die Zeit ist überfällig, Klartext zu reden. Das haben wohl auch Ullrich und seine Entourage erkannt. Ullrichs neuer Sprecher Nier deutete vor einiger Zeit vorsichtig die Möglichkeit eines Geständnisses an.


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