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Fledermäuse und Sojabohnen

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Am Rande der Preisverleihung: Studenten und Dozenten der Fachhochschule Osnabrück. Foto: Klaus LindemannAm Rande der Preisverleihung: Studenten und Dozenten der Fachhochschule Osnabrück. Foto: Klaus Lindemann

Das gab es noch nie: Erstmals hat die Jury des Klaus-Bahlsen-Preises einen Sonderpreis ausgelobt. Er ging an Irina Würtele. Die FH-Studentin hat sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Vorkommen und der Geschlechterverteilung der Breitflügelfledermaus in städtischen Gebieten befasst.

„Die Arbeit entspricht eigentlich nicht den Vorgaben für die Verleihung, aber Frau Würtele hat wirklich Hervorragendes geleistet“, sagte Prof. Elisabeth Leicht-Eckhardt bei der Preisverleihung gestern im Wabe-Zentrum.

Der Klaus-Bahlsen-Preis wird seit 2005 an Studenten der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der FH Osnabrück vergeben, die eine herausragende Projekt- oder Examensarbeit verfasst haben.

In der Kategorie Abschlussarbeiten erhielt Anna Zeller den ersten Preis für ihre Diplom-Arbeit über Risikomanagement in Milcherzeugungsbetrieben mit Rohmilchkäseherstellung. Platz zwei ging an Marion Bödder-Nolte für ihre Bachelorarbeit zum Sortenscreening frühreifender Sojabohnensorten. Die Ergebnisse der beiden Arbeiten würden mittlerweile in der Praxis angewendet, lobte Leicht-Eckhardt.

Ausgezeichnet wurden überdies drei studentische Projekte.


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